„Glücklich sein könnt ihr in eurer Freizeit.“, „Wir sind hier nicht bei wünsch-dir-was“, … Man muss sich als Unternehmer nicht um die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter kümmern. Aber wer kann es sich leisten, es nicht zu tun?

Menschen funktionieren nun einmal nicht wie Maschinen, die lediglich mit Aufgabenstellungen gefüttert werden müssen und diese dann mit mechanischer Genauigkeit abarbeiten. Mit genügend Druck mag das in Teilbereichen funktionieren, aber speziell da, wo direkter Kundenkontakt stattfindet, sind die Auswirkungen eines solchen Führungsstils verheerend: Nicht nur, dass unzufriedene Mitarbeiter weder den Wunsch haben, noch in der Lage sind, das Produkt glaubwürdig, mit Begeisterung und Enthusiasmus zu verkaufen, … sie gehen einfach, sobald sich die Möglichkeit dazu bietet. So gesehen ist es selbst für den kernigsten Geschäftsmann eine völlig nüchterne strategische Entscheidung, für das Glück und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu sorgen.


Ein digitales Tool für analoge Happiness?

Der Gedanke, Zwischenmenschliches auf der digitalen Ebene abzubilden, erscheint für so manchen Ü40er vielleicht anfangs befremdlich, ist für die „Generation Y“ aber völlig normal und alltäglich: Sie ist mit Facebook, Instagram & Co aufgewachsen und daran gewöhnt, unmittelbare Reaktionen auf ihre Aktivitäten zu bekommen und Feedback zu geben. Die Scheu, ein digitales Tool einzusetzen, ist daher für Unternehmer meist höher als für Mitarbeiter, zumal der Tourismus eine besonders „junge Branche“ ist: Laut vida sind 40 Prozent der Beschäftigten jünger als 30 Jahre, nur knapp 11 Prozent über 50.

Die Digitalisierung hat in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit den großen Vorteil, „harte“ Daten und Fakten hervorzubringen, Ergebnisse messbar zu machen. So bleibt „Zufriedenheit“ keine subjektiv empfundene, nebulöse Größe, sondern wird zu einem greifbaren Faktor, mit dem aktiv gearbeitet werden kann.


Wer lernt, das „Instrument Mitarbeiterzufriedenheit“ zu bespielen, ist klar im Vorteil.

Gut ausgebildete, motivierte Mitarbeiter, die als tragende Säule des Unternehmens fungieren können, sind ein rares und wertvolles Gut: Sie entscheiden über Erfolg und Misserfolg. Und sie sind in der Tourismusbranche hart umkämpft, denn es gibt wesentlich mehr Bedarf als Ressourcen. Als Unternehmer liegt es also im ureigensten Interesse, solche Menschen anzuziehen und zu halten. Dazu reicht es nicht aus, geregelte Arbeitszeiten und ein anständiges Gehalt zu bieten – engagierte Menschen wollen gefordert und gefördert sein, sich weiterentwickeln und an ihren Aufgaben wachsen.


Feedback als Wachstumsmotor

Die Studie „Das Ende der Branchenflucht 2016“ hat gezeigt, dass die Wachstumschancen im touristischen Arbeitsumfeld mit 3,2 von 10 Punkten eingeschätzt werden und damit auf einem nahezu unterirdischen Niveau liegen. Was auf der einen Seite einfach nur erschreckend ist, stellt auf der anderen Seite für die, die ihn erkennen, einen wirksamen Hebel dar, wo es im Rennen um engagierte Fachkräfte anzusetzen gilt.

Mach es dir zur Aufgabe, fachliches und persönliches Wachstum deiner Mitarbeiter zu fördern! Die Grundlage, um das tun zu können, ist allerdings das Wissen, was die Mitarbeiter eigentlich brauchen, um produktiv, verantwortungsvoll, mit Freude und im Sinne des Unternehmens zu agieren. Die Frage „Wie geht´s dir eigentlich heute?“ ist also keine Floskel, sondern vielmehr das wichtigste Arbeitsgerät des Unternehmers.

DOODs schickt einmal pro Woche fünf kurze, spezifische Fragen an die Mitarbeiter aus und schlüsselt die Ergebnisse in die vier entscheidenden Faktoren sowie den DOODs RS (Recommendation Score) auf. So sind schon nach kurzer Zeit erste Tendenzen zu erkennen, und du kannst dementsprechend reagieren. Zudem hast du die Möglichkeit, eigene Fragen zu formulieren und so konkrete Inputs zu brennenden Themen direkt abholen.

In deinem „Unternehmer-Cockpit“, dem DOODs DASHBOARD, kannst du ablesen, wie sich dein Team bzw. deine Teams entwickeln, in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und welche Einflüsse sich wie auswirken. Die Ergebnisse werden in Themengebiete und von dir definierte Gruppen aufgeschlüsselt, sodass du je nach Bedarf detaillierte Informationen abrufen kannst – bis hin zu etwa „Feedbackkultur im Front Office“, „Zeitmanagement letzte 2 Wochen“ oder „Warum ist mein Servicepersonal motiviert und die Küchencrew nicht?“.

In Kombination mit dem PROFILING bietet DOODs SURVEY damit ein einzigartiges System zur Mitarbeiterführung, das fundierte Informationen in Echtzeit liefert, unterschiedlichste Persönlichkeiten wertfrei einbezieht, für Loyalität, Leistungsbereitschaft und Innovation sorgt – und ganz nebenbei noch Spaß macht.


Im DOODs BLOG erfährst du mehr darüber, wie DOODs dir dabei hilft, mit wirkungsvollen Maßnahmen die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.